Stickstofflöten

Stickstoff Einsatz beim Kolbenlöten

Zur Verbesserung der Lötresultate wird Stickstoff als Schutzgas eingesetzt. Ein Schutzgas verdrängt den Sauerstoff und vermindert dadurch die Oxidation des flüssigen Lotes und  der  zu verlötenden  Oberflächen  der Bauteile und der Leiterkarten. Die Anwendung von Stickstoff auch beim Handlöten und beim automatischen Kolbenlöten  bringt  weitere  Vorteile  für  die  Prozesssicherheit dieser Arbeitsschritte.

Das  flüssige  Lot  verhält  sich  unter  Stickstoff  so, dass  sich  die  Menisken  an dem Übergang  zwischen den Lötpartnern  wesentlich  flacher  ausbilden.  Das  ist eine  Folge der  veränderten  Oberflächenspannung des flüssigen Lotes.

Mögliche Konfigurationen:

Zeigt alle 4 Ergebnisse

  • Hochleistungs-Lötstation HAKKO FX-838

    • 150W-Hochleistungslötstation
    • Besonders geeignet für Multilayer, Kühlkörper, Netzteile und Metallgehäuse
    • Auch zum Löten von Multilayern mit Mikrokomponenten geeignet
    • 150W-Hochleistungslötstation
    • Besonders geeignet für Multilayer, Kühlkörper, Netzteile und Metallgehäuse
    • Auch zum Löten von Multilayern mit Mikrokomponenten geeignet
  • Lötstation HAKKO FX-951

    • Hervorrangende Heizleistung und Temperaturgenauigkeit
    • Überwachung der Löttemperatur, Fehlermeldung via Warnsignal
    • Hervorrangende Heizleistung und Temperaturgenauigkeit
    • Überwachung der Löttemperatur, Fehlermeldung via Warnsignal
  • Multifunktionale Lötstation HAKKO FM-203

    • 2 Lötwerkzeuge können gleichzeitig angeschlossen werden.
    • 2 Lötwerkzeuge können gleichzeitig angeschlossen werden.
  • N2 Generator HAKKO FX-780 / FX-781

    • Höchste Stickstoffgaskonzentration: 99,9 %.
    • Verringerte Stellfäche dan dem kompakten Design
    • Variante mit großer Kapazität für 2 Lötkolben (FX-781).
    • Höchste Stickstoffgaskonzentration: 99,9 %.
    • Verringerte Stellfäche dan dem kompakten Design
    • Variante mit großer Kapazität für 2 Lötkolben (FX-781).
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